Archiv

Die Monstronale ist ein Filmfestival der besonderen Art, welches seit 2013 jährlich stattfindet. Die spezielle Ausrichtung durch ein wechselndes Themenprogramm, welches sich explizit mit der filmischen Erzählung auseinandersetzt, sorgt für ein besonders breitgefächertes Publikum. Neben dem programmatischen Teil wird das Festival durch verschiedene Wettbewerbe, sowie mehrere Workshops abgerundet. Im Archiv der Monstronale ist alles rund um die letzten Veranstaltungen zu finden. Viel Spaß beim Stöbern!

2017 ANGST | FEAR

Angst | Fear ist nicht nur das auslösende Moment in Horrorfilmproduktionen. Da sie, wie auch der Zorn, äußerst facettenreich in der filmischen Erzählung auftaucht, wurde sie in der Programmierung des Festivals aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Es sind die Momente von Entscheidungen der Figuren, die Angst des Zuschauers vor der falschen Entscheidung in der Filmhandlung, das Kribbeln der Spannung, wenn sich die Handlung doch noch überraschend aus dem vom Zuschauer erwarteten Moment in eine gänzlich andere Richtung bewegt.

2016 ZORN|ANGER

Das Thema Zorn | Anger aus dem Jahr 2016 steht für die genreübergreifende, filmische Auseinandersetzung mit starken Gefühlen, die sich durch rationale Erwägungen nicht steuern lassen. Im Sinne handlungsleitender, erzählerischer Elemente in der Kinematographie ist der Zorn wohl die beflügelndste Komponente fiktiver Erzählstrukturen. Die Vielschichtigkeit des Festivalthemas ist besonders in den Kurzfilmen, durch die verschiedensten Facetten und Spielarten, zur Geltung gekommen ist.

2015 Leidenschaften | Passions

Das Thema Leidenschaften I Passions in 2015 hat insbesondere die filmische Auseinandersetzung mit den Leidenschaften als zutiefst menschliche Regung behandelt.
Da man davon ausgehen kann, dass zwischen der filmischen Erzählung und dem rein menschlichen Handeln zumindest eine Vor- und Abbildbeziehung besteht, stellen die Leidenschaften einen überwiegenden Teil der filmischen Konstruktionshintergründe dar.

2014 Glaubensfragen | A question of belief

Das Festivalprogramm 2014 hat sich unter dem Titel Glaubensfragen - a question of belief mit den Erscheinungen und Spielarten des Spirituellen, Unbewussten und Phantastischen im Film beschäftigt. In der anschließende Podiumsdiskussion wurden diese doch eher vagen Begriffe hinterfragt und zwar mit dem Ziel, etwas Ordnung in das filmische Chaos der Glaubensfragen zu bringen.

2013 Das absurde Moment im Film

Im Jahr 2013 haben wir uns mit den dunklen Seiten menschlichen Daseins und der inneren und äußeren Wandlung sowie der damit einhergehenden veränderten Wahrnehmung auseinandergesetzt. Im wissenschaftlichen Fokus stand vor allem das Bild des Absurden.

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